My trousers discriminate me

Letzte Woche haben mich drei Freundinnen besucht. Wir saßen auf meiner Couch und haben geredet – über Gott und die Welt im allgemeinen, über Männer im besonderen.  Man sagt, das Leben schreibt die besten Geschichten. So ganz möchte ich das nicht unterschreiben, aber das Leben bringt zumindest die besten Anekdoten hervor oder bietet 1A-Inspiration. Auch an diesem Abend.

Meine Mädels kennen das. Sie wissen, dass ich irgendwann einen Block hole und mir Notizen mache. Manchmal fragen sie schon beleidigt nach, wieso ich noch nicht mitschreibe. Auch diesmal.

Zuhause ist das kein Problem. Unterwegs schon eher. Daher habe ich mir in einem 1 € Shop Din A7 Notizblöcke besorgt. 4 Stück für 1,25 €. Damit kann ich besser arbeiten. Oben in die Ecke kommt ein Kürzel für welches Buchprojekt die Notiz ist, Zuhause wird der Zettel in das betreffende Notizheft geklebt. Wenn ich eine Handtasche dabei habe, ist das kein Problem. Notizblock und Stift werden einfach hineingeworfen und bei Bedarf herausgeholt. Komplizierter ist das ganze, wenn ich keine Handtasche dabei habe. Plötzlich merke ich die Diskriminierung der Frau durch die Kleidungsindustrie. Während mein Freund praktisch seinen gesamten Hausstand in allen vier Hosentaschen verstauen kann, und schon ein paar Mal Angst hatte, seine Schlüssel verloren zu haben, weil er sie in den Tiefen seiner Hosentaschen nicht auf anhieb gefunden hat,  sind bei meinen Hosen die Taschen so eng und klein, dass da die Unterbringung eines Blocks schon schwierig wird. Handy passt sowieso nicht rein. Das ärgert mich.

Wie macht ihr euch unterwegs Notizen? Habt ihr immer eine Handtasche dabei? Merkt ihr euch alles?

***

Last week, three of my friends visited me. We sat on my couch and talked about everything in general, about men in particular. People say life writes the best stories. So I do not want to sign it, but life at least produces the best anecdotes or offers the best inspiration. Also this evening.

My girls know that. They know that I’ll get a block and do some notes. Sometimes they ask, why I do not write. This time, too.

At home there is no problem doing it. On the road rather. Therefore, I bought Din A7 notepads. 4 pieces for 1,25 €.
Above in the left corner comes an abbreviation for which book project the note is, at home the note is stuck in the relevant notebook. If I have a handbag with it there is no problem. Notepad and pen are simply dropped in and retrieved as required. More complicated is it, if I have no handbag with me. Suddenly I notice the discrimination of women by the clothing industry. While my boyfriend can practically put his whole household in all four hosiery pockets, and has been a few times afraid of losing his keys, because he has not found them in the depths of his trousers, my pockets are so tight and small that the accommodation of a block is already difficult. Mobile phone does not fit in anyway. That annoys me.

How do you make notes on the road? Do you always have a handbag with you? Do you notice everything?

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3 Gedanken zu „My trousers discriminate me“

    1. Schön und gut. Das sind in der Tat fähige Programme – allerdings passt das Smartphone auch nur zu 2/3 in die Gesäßtasche und läuft Gefahr herauszurutschen. Denn auch die Gesäßtaschen von Frauenhosen sind nicht funktional, sondern darauf angelegt, den Arsch optisch zu optimieren, dass er ja rund und knackig aussieht.

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