Ich fühl mich wie beim Bungee Jumping

Auf der einen Seite habe ich zurzeit eine richtig fette Schreibblockade mit Selbstzweifeln, und mache mir Gedanken, ob der Roman es überhaupt wert ist geschrieben zu werden, und auf der anderen Seite überlege ich schon, an welche Verlage ich ihn schicke.

Als ob ich an so einem dämlichen Bungee Seil hängen würde, direkt nach dem Sprung, und mich noch nicht wieder ausgependelt habe. Oder wie ein JoJo… rauf runter rauf runter rauf runter.

Das schlimme ist, dass ich mich nicht einmal mehr entspannen kann. Der Roman hängt in meinem Kopf und ich denke fast jeden Moment an ihn – und solange ich nichts auf Papier bringe, ist das nicht gerade befriedigend. Im Gegenteil. Ich werde arschig und lasse meinen Frust an meinem Freund raus.

Irgendwas stimmt nicht mit mir!

Falls ihr gute Tipps für mich habt, bitte, verratet sie mir! Ich bin über jede Hilfestellung sehr dankbar!

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2 Gedanken zu „Ich fühl mich wie beim Bungee Jumping“

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